Zu Beginn wird vom Nutzer in RITA eine neue Studie angelegt. Für diese wählt er aus verschiedenen implementierten Randomisierungsdesigns das passende aus. Gleichzeitig wird im rechten Fenster dargestellt, welche Einstellungen zum jeweiligen Zeitpunkt bereits festgesetzt sind.
Zur Initialisierung kann dann ein echter Zufallsseed aus dem Internet geladen oder ein Pseudo-zufälliger Seed erzeugt werden.
Nach dem Bestätigen dieser Einstellungen können dann die Behandlungsgruppen festgesetzt werden.
Nun kann ein Patient oder mehrere Patienten auf einmal randomisiert werden.
Direkt wird das Ergebnis und die aktuelle Differenz an Patientenzahlen in den Behandlungsgruppen angezeigt.
Es kann auch eine Liste ausgegeben werden, in der alle Randomisierungsergebnisse zum aktuellen Zeitpunkt zusammengefasst sind.
Bei Randomisierungsverfahren, die eine Berücksichtigung prognostischer Faktoren erlauben, müssen vor der Randomisierung die jeweiligen prognostischen Faktoren eingegeben werden.
In diesem Beispiel soll das beteiligte Zentrum als Faktor berücksichtigt werden.
Es werden dann die Ausprägungen des prognostischen Faktors, also in diesem Fall die einzelnen Zentren, eingetragen.
Für die Randomisierung eines Patienten muss dann jeweils angegeben werden, welche Ausprägungen dieser bezüglich der einzelnen prognostischen Faktoren hat.
In der Liste der Randomisierungsergebnisse werden dann auch die Ausprägungen in den prognostischen Faktoren angezeigt.
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